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Schaumrollen – foam rollers

… mein erster Beitrag nach der doch recht langen Pause – und ich bin sehr, sehr gespannt! Zum einen natürlich, wie euch der Beitrag gefällt, zum anderen natürlich auch, wie euch mein „neuer“ Blog gefällt… Der Umzug war doch einiges an Arbeit, ein bisschen was hinter den Kulissen passiert immer noch, aber es steht alles so, dass es wieder regelmäßig neue Beitrage gibt!

Nun aber zu den Schaumrollen! Sie sind eigentlich recht schnell gezaubert, halten sich etwas, da sie kein Ei enthalten, man kann sie also problemlos schon am Vortag zubereiten und zum letzten, sie sind immer ein toller Eye-Catcher auf jedem Fingerfood Buffet! Traut euch also!

Was ihr dafür braucht:

  • Schaumrollenformen (die gibts allerdings relativ günstig)
  • Blätterteig (TK oder aus dem Kühlregal)
  • 250 g Quark bzw. Topfen
  • Vanillezucker (ich habe natürlich meinen selbstangesetzten genommen)
  • 250 ml Sahne
  • 1 Pkg. Sahnesteif
  • 50 g Puderzucker
  • 2 EL neutrales Öl

Zuallererst legt ihr euch den Blätterteig bereit und schneidet ihn in ca. 2 cm dicke Streifen (der Breite nach). Zeitgleich heizt ihr den Backofen auf ca. 150° vor und legt euch ein Backblech mit Backpapier bereit. Dann schnappt ihr euch eine Schaumrollenform, bestreicht sie kurz mit etwas Öl (nicht zuviel) und wickelt dann den Blätterteigstreifen, schön überlappend auf. Beginnt dann aber nicht direkt am Rand, dann geht es nachher leichter runter :)! Dies macht ihr mit all eurem Blätterteig bzw. sollten euch die Schaumrollenformen ausgehen, dann müsst ihr leider in mehreren Etappen backen 🙂

Die Schaumrollenformen werden dann bei reduzierten 100° so lange gebacken, bis der Blätterteig schön knusprig und leicht gebräunt ist. Lasst ihn dann leicht abkühlen, aber nicht erkalten und löst dann vorsichtig die Schaumrollen von den Formen und lasst alles vollständig abkühlen. Nun wird in der Zwischenzeit die Füllung gemacht. Ich hab hier etwas „leichtes“ gezaubert. Dazu hab ich den Topfen/Quark mit dem Puderzucker, dem Vanillezucker (ca. 16g – 1 Pkg.-Größe) vermengt und aufgeschlagen. Dann wurde seperat die Sahne mit dem Sahnesteif aufgeschlagen und zum Quark dazugegeben und leicht untergehoben.Füllt diese Creme nun in einen Spritzbeutel und gebt sie in die Rollenformen. Dann stellt ihr die kleinen Köstlichkeiten etwas kalt und könnt sie abschließend noch mit Puderzucker bestreuen und genießen! Herrlich – und wandern sooo schnell von der Hand, schwupps in den Mund.

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… my first post after the quite long break – and I’m very, very excited! On the one hand, of course, how you like the post, on the other hand, of course, how you like my „new“ blog … The move was quite a bit of work, a bit behind the scenes is still going on, but its all that there are regular new contributions!

But now to the foam rollers! They are actually pretty fast conjured, hold themselves something, since they do not contain egg, so you can easily prepare them the day before and last, they are always a great eye-catcher on every finger food buffet! So dare!

What you need for this:

  • foam roll forms (which are relatively cheap though)
  • puff pastry (TK or from the refrigerated shelf)
  • 250 g quark or curd cheese
  • vanilla sugar (of course I took my self-sacrificed)
  • 250 ml of cream
  • 1 pkg. cream stabilizer
  • 50 g of powdered sugar
  • 2 tbsp neutral oil

First of all, you put the puff pastry ready and cut it into about 2 cm thick strips (widthwise). At the same time, you heat up the oven to about 150 ° and put a baking tray with baking paper ready. Then you grab a foam roll form, sprinkle it briefly with a little oil (not too much) and then wrap the puff pastry strip, overlapping nicely. But do not start right on the edge, then it goes down easier afterwords :)! You do this with all your puff pastry or you should run out of foam roller shapes, then you have to bake unfortunately in several stages 🙂

The foam roll molds are then baked at a reduced 100 ° C until the puff pastry is nicely crispy and slightly browned. Then let it cool slightly, but do not cool down completely and then gently loosen the foam rollers from the molds and let it cool down completely. Now, in the meantime, the filling is done. I conjured something „light“ here. For this I have the curd cheese with the icing sugar, the vanilla sugar (about 16g – 1 Pkg.-size) mixed and pitched. Then the cream with the cream stabilizer was added separately and added to the quark and slightly lifted. Now fill this cream with a piping bag and put it into the roll molds. Then you put the little delicacies a bit cold and you can finally sprinkle with powdered sugar and enjoy! Gorgeous – and is made sooo fast – from the hand quickly into the mouth.

 

 

6 Gedanken zu „Schaumrollen – foam rollers

    1. Liebe Julia! Ich muss dich leider enttäuschen! Mein Mann fand die auch soooo lecker, dass er alle aufgefuttert hat, waren in Windeseile weg 🙂 🙂 Liebe Grüße!

  1. die schauen ja super gut aus! solche Rollen habe ich wohl schon öfter mal beim Bäcker oder Konditor gesehen und mich immer gefragt, wie man sowas selber machen sollte – schaut schon echt aufwendig aus 😉

    aber so dramatisch klingt es gar nicht 🙂

    cooles Rezept, danke dafür!
    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    1. 🙂 Ne das stimmt doch tatsächlich! Gedanklich stellte ich mir die Herstellung auch mega dramatisch und hochkompliziert vor, aber zum Glück ist dem nicht so 🙂 Lass sie dir schmecken, solltest du dich fürs Nachmachen entscheiden und berichte natürlich auch, wie sie dir gemundet haben! Glg aus dem sonnigen Tirol an dich!

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